Fachsparte Wasserball   Aktuell

DWL I 2009/10

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Finale (Best of Five)
23.06.2010
 ASC Duisburg - Wfr. Spandau 0406 : 09
26.06.2010
 Wfr. Spandau 04 - ASC Duisburg05 : 06
27.06.2010
 Wfr. Spandau 04 - ASC Duisburg07 : 04
30.06.2010
 ASC Duisburg - Wfr. Spandau 0410 : 11 - Wfr. Spandau 04 holt den Titel!

 

Spiel um Platz 3 (Best of Three)
23.06.2010
 SSV Esslingen - SV Bayer 08 Uerdingen  10 : 08
26.06.2010
 SV Bayer 08 Uerdingen - SSV Esslingen11 : 08
27.06.2010
 SV Bayer 08 Uerdingen - SSV Esslingen12 : 08 - Uerdingen holt Platz 3

 

Das Halbfinale (Best of Five)
09.06.2010
 SSV Esslingen - Wfr. Spandau 0405 : 18
 SV Bayer 08 Uerdingen - ASC Duisburg06 : 12
12.06.2010
 ASC Duisburg - SV Bayer 08 Uerdingen  16 : 09
 Wfr. Spandau 04 - SSV Esslingen21 : 03
13.06.2010
 ASC Duisburg - SV Bayer 08 Uerdingen  15 : 05 - Duisburg im Finale
 Wfr. Spandau 04 - SSV Esslingen10 : 06 - Spandau im Finale

 

Das Viertelfinale (Best of Three)
29.05.2010
 SC Wedding - ASC Duisburg03 : 12
 SSV Esslingen - SG W98/Waspo Hannover  11 : 07
 SV Würzburg 05 - Wfr. Spandau 0404 : 16
 SV Weiden - SV Bayer 08 Uerdingen04 : 06
05.06.2010
 Wfr. Spandau 04 - SV Würzburg 0510 : 00 - Spandau im Halbfinale
 ASC Duisburg - SC Wedding16 : 06 - Duisburg im Halbfinale
 SG W98/Waspo Hannover - SSV Esslingen06 : 05
 SV Bayer 08 Uerdingen - SV Weiden12 : 06 - Uerdingen im Halbfinale
06.06.2010
 SG W98/Waspo Hannover - SSV Esslingen05 : 09 - Esslingen im Halbfinale

 

 SC Wedding bleibt in den Top 8 der Bundesliga (G.H.)

In einer spannenden "best of five"-Serie bezwang der SC Wedding in der Playoff-Qualifikation den OSC Potsdam. Beide Teams konnten jeweils ihre Heimspiele gewinnen, so dass alle fünf Spiele notwenig waren, um den Viertelfinalgegner vom ASC Duisburg zu ermitteln.
Im ersten Spiel am Potsdamer Brauhausberg liefen die Weddinger stets einem Rückstand hinterher und retteten sich kurz vor Ende der regulären Spielzeit in die Verlängerung. Da kam in Unterzahl in der letzten Spielminute der K.o., so dass es am Ende 10:11 aus Weddinger Sicht hieß.
Tore: Marcel Pierry (4), Sascha Knoop (2), Benny Wünschmann, Holger Jochem, Ralph Kleinschmidt, Phil Reid.

In den beiden Heimspielen nahmen die Nordberliner dann erfolgreich Revanche. Im ersten Heimauftritt an der Seestraße zeigten die Tschierschky-Schützlinge gleich, wer der Herr im Hause ist und zogen schon in den ersten beiden Abschnitten uneinholbar davon. Am Ende stand ein verdienter 13:7-Erfolg zu Buche.
Tore: Phil Reid (5), Marcel Pierry (4), Sascha Knoop (3), Uli Häntschel.

Im dritten Aufeinandertreffen wurde es knapper. Doch auch in diesem Spiel konnte Potsdam Phil Reid nicht stoppen, der bereits am Vortag zum Spieler des Tages gekürt worden war. Der SC Wedding gewann 8:6.
Tore: Phil Reid (4), Dennis Wieder (3), Marcel Pierry.

Am Brauhausberg wollten die Nordberliner dann den Sack zu machen. Doch wie schon beim ersten Auswärtsspiel rannten die Weddinger einem Rückstand hinterher. Als Marcel Pierry kurz vor Ende des dritten Viertels zum 10:10 ausglich, dachten viele der mitgereisten Weddinger Fans, dass die Partie im letzten Abschnitt zugunsten des SC kippt. Doch stattdessen machte Potsdam mit schnellen Treffern den Sieg perfekt uns erzwang so ein fünftes Spiel: Endstand aus Weddinger Sicht 11:14.
Tore: Marcel Pierry (3), Sascha Knoop (2), Phil Reid (2), Dennis Wieder (2), Holger Jochem, Marcus Schmitt.

Die entscheidende fünfte Partie wurde zur Schlacht. Beide Teams hatten mit einer hohen Foulbelastung (Wedding 16 persönliche Fehler, Potsdam 15 persönliche Fehler) zu kämpfen, doch die Weddinger Routiniers Dennis Wieder und Uli Häntschel schieden erst im letzten Viertel mit ihrem jeweils dritten persönlichen Fehler aus, während Potsdam den Verlust von drei Spielern schon im zweiten und dritten Viertel beklagen musste.
Im zweiten Abschnitt zogen die Weddinger auf 7:3 davon und ließen sich den Vorsprung für den restlichen Verlauf des Spiels auch nicht mehr nehmen. Mit Routine und Cleverness brachten die Nordberliner die Partie sicher nach Hause. 16:11 hieß nach der Schlusssirene in der proppevollen Halle an der Seestraße.
Tore: Phil Reid (4), Dennis Wieder (4), Marcel Pierry (3), Ralph Kleinschmidt (3), Sascha Knoop, Uli Häntschel.

Am 29. Mai geht es im Freibad Seestraße um 16 Uhr gegen Duisburg im Viertelfinale in der Serie "best of three". Am 5. und möglicherweise 6. Juni folgen die Auswärtsspiele in Duisburg.

Die Partien: (Aussscheidungspiele Play-offs)
15.05.2010
 SC Wedding - OSC Potsdam16 : 11 - SC Wedding weiter
13.05.2010
 WU Magdeburg - SV Würzburg 0507 : 08 - SV Würzburg weiter
 OSC Potsdam - SC Wedding14 : 11
 SV Krefeld 72 - SSV Esslingen09 : 10 - SSV Esslingen weiter
 SV Weiden - SG Neukölln07 : 04 - SV Weiden weiter
09.05.10
 SSV Esslingen - SV Krefeld 7209 : 05
 SG Neukölln - SV Weiden07 : 05
 SV Würzburg 05 - WU Magdeburg10 : 08
 SC Wedding - OSC Potsdam08 : 06
08.05.10
 SG Neukölln - SV Weiden03 : 04
 SSV Esslingen - SV Krefeld 7206 : 08
 SV Würzburg 05 - WU Magdeburg09 : 11
 SC Wedding - OSC Potsdam13 : 07
05./06.05.10
 SV Weiden - SG Neukölln08 : 06
 WU Magdeburg - SV Würzburg 05  08 : 10
 SV Krefeld 72 - SSV Esslingen03 : 08
 OSC Potsdam - SC Wedding11 : 10

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